Mit der Prepaid-Kreditkarte unkompliziert einkaufen: Die Prepaid Kreditkarte ist eine Kreditkarte auf Guthabenbasis. Sie soll insbesondere vor Datendieben und der Schuldenfalle schützen. Doch der Service lässt sich etwas kosten: Bis zu 119 Euro Jahresgebühr fallen für eine Prepaid Kreditkarte an. Es lohnt sich, die einzelnen Anbieter genau miteinander zu vergleichen – die Preise und Leistungen gehen teilweise stark auseinander. Kreditkarten sind als Zahlungsmittel begehrt. Mit ihnen lässt es sich weltweit bezahlen – ganz gleich ob im Lokal, an der Tankstelle oder beim Mietwagenservice. Auch im Internet sind Kreditkarten eines der am meisten angebotenen Zahlungsmittel. Wer keine Kreditkarte besitzt, kann in manchen Online Shops erst gar nicht bestellen. Doch nicht jeder kommt in den Genuss der kleinen Plastikkarte: Menschen mit negativem Schufa-Eintrag beispielsweise bleibt der Zugang zur klassischen Kreditkarte verwehrt. Auch Kinder und Jugendliche können keine Kreditkarte beantragen. Banken haben diese Lücke erkannt. Sie bieten nun so genannte Prepaid Kreditkarten an die auf Guthabenbasis funktionieren. Sie werden mit Geld aufgeladen und können ebenso wie klassische Kreditkarten überall als Zahlungsmittel eingesetzt werden. Jedoch kann nur so viel ausgegeben werden, wie zuvor auch aufgeladen wurde – Schulden machen ist mit der Prepaid Kreditkarte nicht möglich, der Anbieter räumt hier auch kein Zahlungsziel ein. So schützt die Prepaid Kreditkarte sicher vor einer Überschuldung und gibt auch Menschen, die keine klassische Kreditkarte bekommen können, die Möglichkeit, unkompliziert und bargeldlos zu zahlen.
Seitentitel
- Dienstag, 7. Februar 2012
-
Login
-
Registrieren
Kreditkarte

